THE OSCAR'S

The Oscar’s: Filmmusikensemble lässt legendäre Filmmusik live aufleben.
Vom Paten bis hin zur Titanic
Dramatisch, emotional, ikonisch, meisterhaft: Der Soundtrack von Filmklassikern lässt die dazugehörigen Bilder in den Zuschauern lebendig werden. Filmmusik ist voller Spannung und Dramatik - sie ist pure Emotion. Das Original Filmmusik-Ensemble "The Oscar's" interpretiert die Musik legendärer Filme neu und setzt sie in der Instrumentierung mit Saxophon, Streiche Quartet, Klavier, Schlagzeug, Bass und Gesang live in Szene. Ob Tränen der Rührung oder Gänsehaut vor Spannung - Emotionen sind bei Konzerten von "The Oscar's" garantiert.
Das Konzert ist nicht zuletzt auch ein Streifzug durch die Filmgeschichte. „Mission Impossible“(1996), „My heart will go” (1997), „Der Pate"(1972), „Memory“ The Film (2019), „Gabriel’s Oboe“ (1986), „Over The Rainbow“ (1939), „Schindler’s List“(1993), „La Vita e belle“(1998), „Skyfall“ (2012), „Cinema Paradiso“(1988), Mission Impossible (1996). Das sind nur einige wenige Beispiele aus dem Konzert-Repertoire von "The Oscar's".
Bandleader ist der preisgekrönten Saxophonist und Komponist Dima Mondello, der die Filmmusiken auf die Instrumentierung seiner Formation umgeschrieben und auf "The Oscar's" zugeschnitten hat. 
"The Oscar's" hebt das Genre der Filmmusik in eine neue musikalische Dimension. Sie verzaubert, berührt und fesselt gleichermaßen.

Diese Konzert band werden sie nicht nur in Erinnerung behalten, auf ihm werden ganz sicher auch viele Erinnerungen neu aufgebaut. Lassen Sie sich vom Dima Mondello und seinen Musikern in die fesselnde Welt der Filmmusik entführe.

Phone:  0049 (0)5141 907666

 

THE  OSCAR'S PRESSMITTEILING​

PRESSMITTEILING

The Oscar’s: Neue klassische Formation lässt legendäre Filmmusik live aufleben

Vom Paten bis hin zur Titanic

Dramatisch, emotional, ikonisch, meisterhaft: Der Soundtrack von Filmklassikern lässt die dazugehörigen Bilder in den Zuschauern lebendig werden. Filmmusik ist voller Spannung und Dramatik - sie ist pure Emotion.  Das neu gegründete Klassik-Ensemble "The Oscar's" interpretiert die Musik legendärer Filme neu und setzt sie in der Instrumentierung mit Saxophon, Strichquartett, Klavier, Bass, Percussion und Gesang live in Szene. Ob Tränen der Rührung oder Gänsehaut vor Spannung - Emotionen sind bei Konzerten von "The Oscar's" garantiert. 

Das Konzert ist nicht zuletzt auch ein Streifzug durch die Filmgeschichte. „Danny Boy“, die Ballade über Abschied und Wiederkehr eines geliebten Menschen, stammt aus dem Film „The Londonderry Air“ aus dem Jahr 1938. Das Lied des englischen Anwalts Frederic Weatherly gilt als inoffizielle Hymne der Iren. Preisgekrönt ist die Musik von Nino Rota. Das italienische Wunderkind, das bereits mit acht Jahren zu komponieren begann, machte sich mit dem Soundtrack zum "Der Pate" (1972) unsterblich. Céline Dion machte „My heart will go on“ des kanadischen Komponisten James Horner zum Welthit. Es war einer der cineastischen Höhepunkte des Untergangs der „Titanic“ (1997). 

Das sind nur einige wenige Beispiele aus dem Konzert-Repertoire von "The Oscar's". Bandleader ist der preisgekrönten Saxophonist Dima Mondello, der die Filmmusiken auf die Instrumentierung seiner Formation umgeschrieben und auf "The Oscar's" zugeschnitten hat. 

 "The Oscar's" hebt das Genre der Filmmusik in eine neue musikalische Dimension. Sie verzaubert, berührt und fesselt gleichermaßen. Diesen Konzertabend werden sie nicht nur in Erinnerung behalten, auf ihm werden ganz sicher auch viele Erinnerungen neu aufgebaut. Lassen Sie sich vom Dima Mondello und seinen Musikern in die fesselnde Welt der Filmmusik entführen.

Quelle: CS11 Creative Studios

 

REVIEWS

Andreas Reimchen - Ortsbürgermeister Garßen

07.12.19

Schon VOR Weihnachten wunschlos glücklich sein......

Geht das überhaupt??
JA, natürlich - zumindest in punkto Livemusik!!!
Wer heute Abend das Premierenkonzert der neuen Formation "THE OSCAR'S" in der Wienhäuser Kirche miterlebt hat, weiß genau, was ich meine. Da haben sich fünf hoch talentierte, bestens aufgelegte und sympathische Musiker(innen) quasi gesucht und gefunden. Gesucht und gefunden, um den größten Filmhits der Welt eine ganz eigene, wohlklingende Prägung zu geben. Das Ergebnis dieser "Kooperation der ganz besonderen Art", prima ergänzt durch eine informative, rhetorisch brillante Moderation, kann sich hören lassen. Einfach wunderbar, kurz gesagt: Oscar-reif!! Am Ende tobte das Publikum und die Musiker(innen) strahlten. Ich verneige mich dankbar und respektvoll vor dieser großartigen Band! Danke für einen unglaublichen Abend!! So, und jetzt muss ich langsam wieder "runterkommen"......

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Cellesche Zeitung

12.12.19

Konzert Streifzug durch Filmgeschichte mit "The Oscar's"

Das von Dima Mondello neu gegründete Ensemble "The Oscar’s" ließ in der Kirche St. Marien Wienhausen legendäre Filmmusik live aufleben.

Claas-Johann Voss, Thomas Laukat, Birgit Köhler, Dima Mondello und Maike Jensen bei ihrem Konzert in Wienhausen. 

Wer kennt nicht das Filmplakat von „Moderne Zeiten“, in dem Charlie Chaplin in die Zahnräder der Fabrik gerät? Dieses Konzert war ein Zahnrad, alles lief ineinander über, fünf Musiker, keiner zu viel, keiner zu wenig und alle mit herausragenden Leistungen. Für die jüngeren Zuhörer könnte man es auch mit einer perfekten Eisläuferin vergleichen: Tasten, Saiten, Schlagwerk und Stimme glitten dahin und bezauberten das Publikum.

Ein vorweggenommenes Weihnachtsgeschenk

Das von Dima Mondello neu gegründete Ensemble hatte sich der Interpretation von oscarprämierten Filmen wie „Der Pate“, „Der Herr der Ringe“, „Das Phantom der Oper“, „Skyfall“, um nur einige zu nennen, angenommen. Christine Feldmann, selbstständige freie Rednerin aus Celle, versorgte das Publikum mit kurzen „Erklärungshäppchen“, wohldosiert und informativ. Die Organistin Maike Jensen, Claas-Johann Voss am Cello, Thomas Laukat als „Schlagwerker“ (Percussion), Birgit Köhler als Mezzosopranistin und Dima Mondello am Tenorsaxophon machten dem Publikum in der voll besetzten Kirche ein vorweggenommenes Weihnachtsgeschenk, und bei den insgesamt 16 Programmpunkten war für jeden ein „passendes“ Geschenk dabei.


Boden der Kirche erschüttert

Gänsehautfeeling beim Lied „Phantom of the Opera“ oder auch bei „Remembrances“ aus „Schindlers Liste“. Respektvolle Interpretation seitens des Saxophonspiels, wie von Christine Feldmann angekündigt, danach übergehend in die „Irish Washerwoman“-Klänge, bei denen Thomas Laukat den kompletten Boden der Kirche erschütterte, indem er seine Schlagstöcke auf den Beton schlug und in gebückter Haltung die komplette Kirche abschritt.

„Gott will, dass die Menschen Spaß haben“

Die Frage, ob in einer Kirche geklatscht werden darf, wurde mit dem Zitat der Nonne Teresa von Ávila (1515 bis 1582) beantwortet: „Gott will, dass die Menschen Spaß haben.“ Der mit jedem dargebotenen Stück immer stärker werdende Applaus fand seinen

Höhepunkt in Standing Ovations. Keine Frage: Dieses Konzert war oscarverdächtig, es war einzigartig in der Ausführung, hoffentlich bleibt es nicht bei einem einzigen Mal. (kpm)

Von Kirsten Pröve-May

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https://celleheute.de/oscars-um-dima-mondello-geben-konzert-im-hotel-celler-tor?fbclid=IwAR2YLW8gz10LZohv7Ps7XSBAahP1Y5BXNZK0jOLVXINvh_VEoRXb1q5pf5w

Von Anke Schlicht | am Mo., 13.07.2020 - 14:25

CELLE. „Musik hat keinen Wert ohne Leute, die sie hören“, sagt Dima Mondello gegen Ende des Konzertes unter dem Motto Film. Der international renommierte Musiker dreht damit den Spieß einmal um und huldigt seinem Publikum, das nicht nur in großer Zahl erschienen ist, um „The Oscar’s“ zu erleben, sondern sich auch in ganz besonderer Atmosphäre wiederfand.

Es gibt Konzerte, die rein musikalisch überzeugen, und es gibt solche, bei denen einfach alles stimmt. Einem Highlight dieser Art durften am Sonntagabend die Gäste im Garten des Hotels „Celler Tor“ beiwohnen. Die Sonne hatte zu Beginn noch ausreichend Kraft, um zu wärmen und die von Rosen und Lavendel umrahmte Szenerie in ebensolches Licht zu tauchen. Die wohlige Entspanntheit unter den Zuschauern, die sich teilweise in Decken gehüllt hatten, verschmolz zu einer Einheit mit dem Geschehen auf der Bühne, das, wie Dima Mondello es formulierte, „durch die Welt der Filmmusik führte“, es dabei jedoch bei weitem nicht beließ. Das Internet-Profil des Italieners weist ihn als Saxophonisten, Produzenten, Komponisten und Mentor aus. Ein Attribut fehlt: Der in London ausgebildete Künstler lässt Moderation zu Entertainment werden. Er spickt seine Zwischentexte mit Humor, sein nicht ganz perfektes Deutsch entfaltet dabei einen eigenen Charme, und schafft so das nötige Gegengewicht zu den dargebotenen Melodien und Liedern. Die eigens für diesen Abend zusammengestellte zehn-köpfige Formation hat von Schlager bis Klassik alles im Repertoire. Luis Angel lässt mit „Volare“ oder „Tu vuo fa l’americano“ Zeiten wieder aufleben, in denen Caterina Valente mit ihrem Bruder Silvio Francesco Farbe in die mit Schwarz-Weiß-Fernsehern und Nierentischen bestückten Wohnzimmer brachte. Auch einige andere Stücke wie „Ragtime“, beeindruckend dargeboten von dem Streicherquartett aus Hannover „Consensus“, luden zum Mitswingen ein.

Doch, was den Film zu großen Teilen ausmacht, sind die großen Gefühle, die er einfängt. Und da Musik das ausdrückt, was Worte nicht vermögen, ist sie es, die dahin vordringt, was gemeinhin mit „Herz“ betitelt wird. Der Begriff „Gänsehaut“ mag abgenutzt klingen, aber er gibt eine Idee von der Wirkung, die Dima Mondello und seine Mitstreiter erzeugen, wenn sie mit Melodien aus „Der Pate“ an den erst vor wenigen Tagen verstorbenen Ennio Morricone erinnern, Maike Jensen Instrumentals der italienischen Musiklegende auf dem Klavier spielt, Birgit Köhler den Bond-Song „Skyfall“ oder den Musical-Evergreen aus „Cats“ „Memory“ singt. „Die Deutschen lieben ‚Spiel mir das Lied vom Tod‘“, wirft der Frontman und Moderator, der am Ort der Performance ein Heimspiel gibt, denn er betreibt vis-à-vis ein Tonstudio, ein. Eine bessere Kulisse als die hereinbrechende Dämmerung hätte es für diesen Sergio-Leone-Klassiker, der mittels Geige, Percussion und Stimme dargeboten wird, nicht geben können.

Mondello hat Profis um sich geschart, die erstklassige Qualität abliefern. Und doch ist eine Steigerung noch möglich, wenn sich weitere Elemente zur Musik gesellen. Die Sonne ist bereits künstlichen, in die Rosenbeete integrierten Lichtquellen gewichen, als der Abend auf seinen Höhepunkt zusteuert. Kühle hat sich breitgemacht, die Kulisse hat sich gewandelt, ohne an Schönheit eingebüßt zu haben. Der Jazzmusiker spielt „Remembrances“ aus „Schindlers Liste“ auf dem Saxophon begleitet von Pianoklängen inmitten von Totenstille. „Eigentlich dürfen das nur Juden spielen“, berichtet der weit gereiste Künstler, „aber ich habe die Erlaubnis, ich habe mit Juden gearbeitet“. „Gänsehaut“ bräuchte eine Steigerung, um zu beschreiben, was diese Melodie an diesem Ort auslöst. Und der Italiener Mondello setzt die Wirkung fort bis ganz ans Ende. Plötzlich beginnt er von seiner Mutter im Krankenhaus zu erzählen und rückt damit das in den Mittelpunkt des Geschehens, vor dem alle in den vergangenen Monaten und Wochen entfliehen wollten, und es auch schaffen mit Hilfe von Darbietungen wie diesen. Und doch ist es da – das alles beherrschende Virus. Mondello erinnert an die Menschen, die an Corona gestorben sind. Im Hospital am Sterbebett seiner Mutter hat er den „Rhythmus vor dem Tod“ gehört, „da war diese Maschine“, berichtet er und ahmt ihren Sound nach, den er zum Grundton des Liedes, das er für seine Mutter schrieb, machte. Köhler singt „Embrace – Umarmung“, „Every day I think of you“, heißt es in dem Stück, das den Schlusspunkt eines grandiosen Konzertabends bildet und das Mondello überschrieben hat mit: „Corona-Requiem“.

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©2019 by Dima Mondello.

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